Herzlich willkommen am Brustzentrum Aargau

Das Kantonsspital Baden (KSB) und das Spital Muri arbeiten auf verschiedenen Ebenen eng zusammen. Unter anderem auch bei der Bekämpfung von Brustkrebs. An Brustkrebs, dem sogenannten Mammakarzinom, erkranken in der Schweiz pro Jahr etwa 6200 Frauen und 50 Männer. Damit ist Brustkrebs die häufigste Krebsart bei Frauen: Auf Brustkrebs entfällt fast ein Drittel aller Krebsdiagnosen bei Frauen.
Eine qualitativ hochstehende, wohnortnahe Vorsorge, Betreuung und Behandlung ist daher von fundamentaler Bedeutung. Um diese hochwertige Behandlungsqualität bieten zu können, haben das KSB und das Spital Muri ein gemeinsames interdisziplinäres Brustzentrum gegründet.

Durch die enge Zusammenarbeit und den kontinuierlichen Austausch zwischen den Ärzte- und Pflegeteams der beiden Spitäler werden Patientinnen und Patienten sowohl in Baden als auch in Muri nach den modernsten medizinischen Richtlinien und Therapieansätzen behandelt und betreut. Zwei Standorte, ein Team, lautet dabei das Motto.

Eine medizinisch hochwertige Qualität und eine Top-Infrastruktur sind uns ebenso wichtig wie eine wohnortsnahe Betreuung. Deshalb können Sie das Interdisziplinäre Brustzentrum Aargau sowohl über den Standort Baden als auch über den Standort Muri erreichen.

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"Noch heute bin ich sehr dankbar für den Ratschlag meiner Freundin, mich am Brustzentrum Baden behandeln zu lassen. Ich könnte nicht zufriedener mit der Betreuung sein. Cornelia Leo und ihr Team sind an Professionalität und Empathie nicht zu überbieten."
Charlotte Landolt
Patientin

Aus unserem Blog

Spezialisierte Pflegefachfrauen für Patientinnen mit Brustkrebs

Bei Brustkrebs oder gynäkologischen Krebserkrankungen kümmern sich am KSB auch speziell ausgebildete Pflegefachfrauen um die Patientinnen. Die «Breast and Cancer Care Nurses» begleiten die Frauen und deren Angehörige durch die Krankheit.

Brustkrebs: Arbeiten während der Chemotherapie?

Die Diagnose Brustkrebs stellte Carina Bürgins Leben auf den Kopf. Halt fand sie während der Behandlung in ihrer Arbeit am KSB.

«Das kann nicht Brustkrebs sein»

25 Jahre alt war Charlotte Landolt, als sie die Diagnose Brustkrebs erhielt. Um den aggressiven Tumor zu bekämpfen, liess sie sich beide Brüste entfernen.